Aktuelles

Jetzt open access zugänglich

Sociology in Germany. A History. Cham: Palgrave, 2021
Abbildung von Moebius | Sociology in Germany | 1. Auflage | 2021 | beck-shop.de
 

 

 

 

 

Georg Simmel’s political thought. Socialism and Nietzschean Aristocratism. In: Journal of Classical Sociology – OPEN ACCESS

 

Interview  in der Revue d’histoire des Sciences Humaines über die Soziologiegeschichte im deutschsprachigen Raum

“Créer ensemble un nouveau champ d’études”. Entretien avec Stephan Moebius sur l’historiographie de la sociologie germanophone”/”Creating a new field of activities together”. An interview with Stephan Moebius about the historiography of German-speaking sociology (Interview mit M. Strauss). In: Revue d’histoire des sciences humaines, 37/2020 OPEN ACCESS https://doi.org/10.4000/rhsh.5466

 

Erscheint in Kürze:

 
 
 
 
 
 
Just erschienen:
 
Friedrich Jonas: Geschichte der Soziologie Band 1 und 2, Wiesbaden: VS 2021 (mit einer Einleitung von mir in Band 1, einsehbar unter: Front Matter)
 
History of Sociology. In: Soziologie – Sociology in the German-Speaking world. Special Issue Soziologische Revue, Sonderband 2020, 2021, S. 181-196. OPEN ACCESS
 

Kultursoziologie. 3. aktualisierte, überarbeitete und erweitere Auflage von “Kultur”, UTB

Hier gibt es eine Leseprobe

 

Kultur  (mit Karl-Siegbert Rehberg), in: Hans Joas/Steffen Mau (Hg.): Lehrbuch der Soziologie, Frankfurt/New York: Campus, S. 133-169.

Sociology of the Sacred: The Revitalization of the Durkheim School at the Collège de Sociologie and the Renewal of a Sociology of Sacralization by Hans Joas – in: The Oxford Handbook of Émile Durkheim, hrsg. von Hans Joas und Andreas Pettenkofer, Oxford: Oxford University Press

 

Beteiligung am Graduierten-/Doktoratskolleg “Resonante Weltbeziehungen in sozio-religiösen Praktiken der Antike und Gegenwart“

Die Universität Graz und das Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt starteten internationales Doktoratskolleg. Ab Oktober 2017 begannen insgesamt 24 DissertantInnen an den beiden Institutionen ihre Arbeit. Das Graduiertenkolleg “Resonante Weltbeziehungen in sozio-religiösen Praktiken der Antike und Gegenwart“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und vom Österreichischen FWF finanziert. Beginn Oktober 2017, 2. Förderphase bis 2024.

Projekt “Transkription und Edition der Züricher Vorlesungen von RENÉ KÖNIG”, gefördert von der Fritz-Thyssen-Stiftung, erscheint im Suhrkamp-Verlag (4 Bände)

Das von der Fritz-Thyssen-Stiftung geförderte Forschungsprojekt zielt auf die Transkription und Edition der Züricher Vorlesungen von René König, die sowohl für seine weitere, ganze Generationen an Soziologinnen und Soziologen formende Lehre an der Universität Köln und somit auch für die Ausbildung der »Kölner Schule« konstitutiv als auch für seine wissenschaftlichen Werke prägend waren.


Die Edition der Zürcher Vorlesungen erscheint in vier Bänden im Suhrkamp Verlag. Band 1: Soziologiegeschichte, Band 2: Allgemeine Soziologie und Gegenwartsdiagnostik I, Band 3: Allgemeine Soziolgoie und Gegenwartsdiagnostik II, Band 4: Soziologische Analysen spezieller Probleme.

Aktuelle Publikationen:

 

Folgende Bücher meiner Buchreihe zu aktuellen und klassischen Sozial- und KulturwissenschaftlerInnen sind erschienen:

  • Tanja Bogusz: Luc Boltanski
  • Reinhard Heil: Slavoj Zizek
  • Jürgen Schraten: Jan Assmann
  • Lutz Zündorf: Immanuel Wallerstein
  • Gerhard Preyer: Shmuel N. Eisenstadt
  • Karen Struve: Homi K. Bhabha
  • Eva von Redecker: Judith Butler
  • Peter J. Bräunlein: Victor W. Turner
  • Samuel Strehle: Jean Baudrillard
  • Michael Dellwing: Erving Goffman
  • Lutz Hieber: Douglas Crimp
  • Norman Braun/Thomas Voss: James Coleman
  • Patrick Wöhrle: Helmut Schelsky
  • Jürgen Mackert/Jochen Steinbicker: Robert K. Merton
  • Jörg Rössel: Randall Collins
  • Frank Eckhardt: Mike Davis
  • Dietmar Wetzel/Thomas Claviez: Jacques Ranciere
  • Marco Schmitt/Jan Fuhse: Harrison White
  • Dagmar Danko: Howard S. Becker
  • Olaf Kühne: Ralf Dahrendorf
  • Marian Füssel: Michel de Certeau
  • Lars Gertenbach/Henning Laux: Bruno Latour
  • Oliver Neun: C. Wright Mills
  • Klaus Lichtblau: Georg Simmel
  • Klaus Lichtblau: Max Weber
  • Anton Pelinka: Paul Lazarsfeld

Folgende Bücher sind in der Reihe Klassiker der Sozialwissenschaften erschienen, die ich mit Klaus Lichtblau (Frankfurt) herausgebe:

  • Lewis A. Coser, Theorie sozialer Konflikte. Mit einem Vorwort zur Neuauflage von Klaus Lichtblau (2009).
  • Karl Mannheim, Schriften zur Wirtschafts- und Kultursoziologie. Hrsg. von Amalia Barboza und Klaus Lichtblau (2009).
  • Georg Simmel, Soziologische Ästhetik. Hrsg. von Klaus Lichtblau (2009).
  • Marcel Mauss, Soziologie und Anthropologie, 2 Bände. Mit einem Vorwort zur Neuauflage von Klaus Lichtblau (2010), Neuauflage 2022 von Stephan Moebius.
  • Max Scheler, Ethik und Kapitalismus. Zum Problem des kapitalistischen Geistes. Hrsg. von Klaus Lichtblau (2010).
  • Gottfried Salomon-Delatour, Schriften. Hrsg. von Christoph Henning (2011).
  • Ferdinand Tönnies, Studien zu Gemeinschaft und Gesellschaft. Hrsg. von Klaus Lichtblau (2012).
  • Emil Lederer, Schriften zur Wissenschaftslehre und Kultursoziologie. Hrsg. von Peter Gostmann und Alexandra Ivanova (2014).
  • Franz Oppenheimer, Schriften zur Soziologie. Hrsg. von Klaus Lichtblau (2015).
  • Max Weber, Die protestantische Ethik und der „Geist“ des Kapitalismus. Hrsg. und eingeleitet von Klaus Lichtblau und Johannes Weiß (2016).
  • Alfred von Martin, Soziologie der Renaissance und weitere Schriften. Hrsg. von Richard Faber und Christine Holste (2016).
  • Heinrich Popitz, Hans. P. Barth et al.: Das Gesellschaftsbild des Arbeiters. Hrsg. von Jochen Dreher (2018).
  • Alfred von Martin, Die Krisis des bürgerlichen Menschen. Hrsg. von Richard Faber und Christine Holste (2019)
  • Werner Sombart, Die Modernität des Kapitalismus. Hrsg. von Klaus Lichtblau, 2. Auflage (2019).
  • Talcott Parsons, Schriften zu Max Weber und dem „Geist“ des Kapitalismus. Hrsg. und übersetzt von Uta Gerhardt (2019).
  • Karl Mannheim: Schriften zur Soziologie. Hrsg. von Oliver Neun (2919).
  • Friedrich Jonas: Geschichte der Soziologie. Band 1 und 2. Hrsg. und eingeleitet von Stephan Moebius (2021).
  • Max Weber: Wissenschaft als Beruf. Mit einer Dokumentation der sich an diesen Vortrag in der Weimarer Republik anschließenden Debatte. Hrsg. und eingeleitet von Richard Pohle (2021).
  • Gustav Mayer: Friedrich Engels. Eine Biographie. Band 1: Friedrich Engels in seiner Frühzeit. Hrsg. von Stephan Moebius (2021).
  • Gustav Mayer: Friedrich Engels. Eine Biographie. Band 2: Friedrich Engels und der Aufstieg der Arbeiterbewegung in Europa. Hrsg. von Stephan Moebius (2021).
  • Gustav Mayer: Friedrich Engels Schriften der Frühzeit. Hrsg. von Stephan Moebius (2021).

Demnächst:

  • Friedrich H. Tenbruck: Die kulturellen Grundlagen der Gesellschaft, hrsg. von Clemens Albrecht (2020).
  • Georg Lukács, Schriften zur Literatursoziologie, hrsg. von Dirk Braunstein.
  • Heinz Maus, Schriften zur Geschichte der Soziologie, hrsg. von Oliver Römer.
  • Heinrich Popitz; Hans Paul Bahrdt u.a., Technik und Industriearbeit. Soziologische Untersuchungen in der Hüttenindustrie, hrsg. von Jochen Fischer.

Interview mit NDR Kultur: Wo sind die Intellektuellen in den aktuellen Krisendebatten: http://www.ndr.de/ndrkultur/audio94033.html

 

Rezensionen

“Ausgehend vom Befund des fächerübergeifenden Schlüsselbegriffs der Kultur (…) legt Moebius ein systematisch aufgebautes und sehr verständlich geschriebenes Einführungs- und Lehrbuch vor, das unbestritten eine Leerstelle füllt und nachgerade verschiedene Lehrveranstaltungen zu bereichern imstande ist.” … “Zur gelungenen Systematik gehört es auch, dass jeder vorgestellte Autor bzw. Theorieansatz mit einer kurzen Skizze einschlägiger Kritikpunkte und Einwände abgeblendet wird.”

Soziologische Revue , Heft 2, April 2012, S. 220 bzw. 221

Deutschlandfunk vom 8.6.2009

“Wie Moebius seine Aufgabe erledigt, eine kurze, studientaugliche Überblicksdarstellung zu liefern, es sei vorweg verraten: das kann man eigentlich nicht besser machen! In einem flüssigen Stil, aus einer gleichbleibend neutralen Perspektive, die sich dennoch gut begründeter Wertungen nicht enthält, trägt er seine Argumentation vor. Ihm gelingt dabei das Kunststück, schwierige Theoriekomplexe auf wenigen Seiten verständlich zusammen zu fassen. Gleichzeitig läuft dabei das dynamische Verhältnis von Kultur und Gesellschaft als roter Faden durch, so dass der Leser einen hervorragenden Einblick in den historischen Begriffs- und Wertewandel bekommt und zugleich die Rezeptionsgeschichte verschiedener Modelle nachvollziehen kann.” (Deutschlandfunk vom 8.6.2009, Büchermarkt: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/buechermarkt/979012/ (zur gesamten Sendung hier klicken)

“Der vorliegende Band liefert so einen guten Überblick über verschiedene kulturtheoretische Ansätze und schafft es gleichzeitig, die Bedeutung der hier mit dem Fokus auf “Kultur” gelesenen Theorieprogramme als Impulsgeber für die heutige sozialwissenschaftliche Debattenlage und Forschungslandschaft sichtbar werden zu lassen. Gleichzeitig leistet der vorliegende Band aber noch weit mehr, als “nur” einen sehr gelungenen Überblick über die kulturtheoretischen Positionen und deren Bedeutung für die heutigen Diskussionszusammenhänge zu liefern. In einer ideengeschichtlichen Einstellung ist die Bedeutung hervorzuheben, die Moebius der Durkheimschule in seiner Arbeit einräumt.” Sic et non. Zeitschrift für Philosophie und Kultur

“Moebius versteht es meisterhaft – ausgehend vom Kulturbegriff – die große Bandbreite der Kultursoziologie zu präsentieren. … Das Werk besticht durch seinen klar strukturierten Aufbau, die auch für Nicht-Soziologen verständliche Sprache und das umfassende Literaturverzeichnis.”

Soziologie heute, Heft 9, Februar 2010, S. 44.